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- Kategorie: DIE KONFERENZ DER TIERE
ein inszeniertes Konzert nach der Geschichte von Erich Kästner
Premiere 11. Juni 2024, Isarphilharmonie München (DE)
Der Lowe Aloïs, der Elefant Oskar und die Giraffe Leopold beschliesen nach der gescheiterten 86. Internationalen Konferenz der Menschen die Sache selbst in die Hand zu nehmen, denn es muss dringend eine Losung fur die Probleme wie Umweltzerstorung, Krieg und Hunger gefunden werden. Schlieslich geht es um die Zukunft der Kinder! Dazu laden sie alle Tiere und Menschenkinder aus der ganzen Welt zu einer eigenen Konferenz ins Hochhaus der Tiere ein…
Die Konferenz der Tiere ist Erich Kästners erster Roman der Nachkriegszeit und sein neuntes Kinderbuch. Auch 70 Jahre nach dem Erscheinen des Kinderbuchs im Jahr 1949, ist die Geschichte aktueller denn je. In der Regie und im Libretto von Annechien Koerselman schlüpfen drei Schauspieler in die Rollen von Tieren und Menschen. Die letzten sind auf dem Gebiet des Weltfriedens deutlich weniger begabt. Die Münchner Philharmoniker werden von der jungen, französischen Dirigentin Chloe Dufresne geleitet.

Bild © Tobias Hase
Credits Cast & Crew
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Vorpresse
Gaststeig Magazine, Maria Zimmerer, Juni 2024
Wir Menschen können so viel, haben aber doch so wenig aus der Vergangenheit gelernt! Dieser Gedanke treibt die Holländische Regisseurin Annechien Koerselman um, seit sie von den Münchner Philharmonikern gebeten wurde, aus Erich Kästners "Konferenz der Tiere" ein szenisches Kinderkonzert zu entwerfen.
Der Schriftsteller formulierte deutliche Worte gegen Gewalt und ignorante Erwachsene, die keine Lösungen haben für den Frieden und eine bessere Zukunft zu finden. Fantasie kennt zum Glück keine Grenzen und so verabreden bei Kästner Tiere aller Kontinente zu einer Konferenz. Ich habe niemals vergessen, wie ich als Kind war, das hilft!, sagt Koerselman die ihre Fantasie auch immer gut gefüttert hat.
Passende Musik muss für Kinderohren gut hörbar und wiedererkennbar sein, sich außerdem gleichwertig mit den Dialogen zu einem Gesamtwerk fügen.
Aber auch Erwachsene könne Kästners Geschichte dazu inspirieren, sich eine wesentliche Frage neu zu stellen: "was brauchen wir wirklich im Leben? In unserer Gesellschaft dreht sich viel zu viel ums Materielle und um Wachstum, ich werde noch verrückt davon! [Die Regisseurin] hatte nie das Gefühl, zu wenig zu besitzen - vielleicht dank einem Leben voller Bücher und Musik.





























